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Literatur zum Thema "Rechenschwäche/Dyskalkulie

Der Überblick ist eine subjektive Auswahl, aus unserer Sicht empfehlenswerte Titel für Lehrer und Eltern sind fett hervorgehoben

  • Ayres, A. J. (1979). Lernstörungen: Sensorisch-integrative Dysfunktionen. Berlin: Springer.
  • Ayres, J. (1992). Bausteine der kindlichen Entwicklung. Berlin: Springer.
  • Eberle, G. & Kornmann, R. (Hrsg.) (1996). Lernschwierigkeiten und Vermittlungsprobleme im Mathematikunterricht an Grund- und Sonderschulen. Weinheim: Deutscher Studien Verlag.
  • Ganser, B. (1995). Rechenstörungen: Diagnose - Förderung - Materialien. Donauwörth: Auer.
  • Lorenz (Hrsg.), Lernschwierigkeiten: Forschung und Praxis (S. 56-74). Köln: Aulis.
  • Gerster, H.-D. (1989). Die Null als Fehlerquelle bei den schriftlichen Rechenverfahren. Grundschule, 21, 26-29.
  • Gerster, H.-D. (1994c). Vom zählenden Rechnen zur Automatisierung des Einsundeins und des Einmaleins. Grundschule, 26(6), 52-55.
  • Grissemann, H. (1997). Dyskalkulie heute - Sonderpädagogische Integration auf dem Prüfstand. Bern: Huber.
  • Grissemann, H. & Weber, A. (1982). Spezielle Rechenstörungen - Ursachen und Therapie. Bern: Huber.
  • Grissemann, H. & Weber, A. (1990). Grundlagen und Praxis der Dyskalkulietherapie. Diagnostik und Interventionen bei speziellen Rechenstörungen als Modell sonderpädagogisch-kinderpsychiatrischer Kooperation. Bern: Huber.
  • Hitzler, W. & Keller, G. (1995). Rechenschwäche - Formen, Ursachen, Förderung. Donauwörth: Auer.
  • IFRK, e. V. (1994). Wenn eins und eins nicht gleich zwei ist. Stuttgart: Initiative für das rechenschwache Kind.
  • Jost, D., Erni, J. & Schmassmann, M. (1992). Mit Fehlern muß gerechnet werden - Mathematischer Lernprozeß, Fehleranalyse, Beispiele und Übungen. Zürich: Sabe.
  • Kornmann, R. & Schäffler, G. (1989). Förderdiagnostik bei einfachen Kopfrechenaufgaben: Ermittlung der Lernbasis durch systematische item-Variationen. Heilpädagogische Forschung, 14(2), 89-96.
  • Lorenz, J. H. (1983). Rechenschwäche - Ihre Symptomatik anhand von Fallbeispielen. In H. Bauersfeld, H. Bussmann, G. Krummheuer, J. H. Lorenz, & J.
  • Lorenz, J. H. (1991). Warum manche Kinder so schwer rechnen lernen - Dyskalkulie bei Grundschülern. Forschung an der Universität Bielefeld, Heft 3.
  • Lorenz, J. H. (Hrsg.) (1991). Störungen beim Mathematiklernen - Schüler, Stoff und Unterricht. Köln: Aulis.
  • Lorenz, J. H. (1992). Anschauung und Veranschaulichungsmittel im Mathematikunterricht – Mentales visuelles Operieren und Rechenleistung. Göttingen: Hogrefe.
  • Lorenz, J. H. & Radatz, H. (1986). Rechenschwäche. Grundschule, 18, 40-42.
  • Lorenz, J. H. & Radatz, H. (1993). Handbuch des Förderns im Mathematikunterricht. Hannover: Schroedel.
  • Maier, P.-H. (1996). Räumliches Vorstellungsvermögen. Grundschule Heft 3.
  • Milz, I. (1993). Rechenschwäche erkennen und behandeln. Dortmund: borgmann.
  • Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, Baden-Württemberg (Hrsg.) (1998). Schwierigkeiten im Mathematikunterricht in der Grundschule – Prävention, Diagnose, Motivation, Förderung. Stuttgart: Ministerium KJS.
  • Nolte, M. (2000). Rechenschwächen und gestörte Sprachrezeption - Beeinträchtigte Lernprozesse im Mathematikunterricht und in der Einzelbeobachtung. Bad Heilbrunn/Obb.: Klinkhardt.
  • Radatz, H. (1980). Fehleranalysen im Mathematikunterricht. Braunschweig: Vieweg.
  • Radatz, H. (1985). Möglichkeiten und Grenzen der Fehleranalyse im Mathematikunterricht. Mathematikunterricht, 6, 18-24.
  • Radatz, H. (1991). Hilfreiche und weniger hilfreiche Arbeitsmaterialien im mathematischen Anfangsunterricht. Grundschule, (9), 46-49.
  • Radatz, H. (1993b). Rechenschwäche: Zusätzliche Übungsaufgaben allein bewirken nur selten etwas. Grundschule, 25(6), 10-12.
  • Radatz, H. & Schipper, W. (1983). Handbuch für den Mathematikunterricht an Grundschulen. Hannover: Schroedel.
  • Scherer, P. (1994). Fördern durch Fordern - Aktiv-entdeckende Lernformen im Mathematikunterricht der Schule für Lernbehinderte. Zeitschrift für Heilpädagogik, 45(11).
  • Scherer, P. (1995). Entdeckendes Lernen im Mathematikunterricht der Schule für Lernbehinderte. Heidelberg: Edition Schindele.
  • Scherer, P. (1999). Produktives Lernen für Kinder mit Lernschwächen – Fördern durch Fordern. Stuttgart: Klett.
  • Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung (Hrsg.) (1991a). Erstrechnen - Teil 1: Grundlegende mathematische Fähigkeiten - Handreichung für Sonderpädagogische Diagnose- und Förderklassen. Würzburg: Staatsinstitut für Schulpädagogik und Bildungsforschung.
  • Weiß, R. H. (1997). Mathe nur für coole Typen? Rechenschwäche in der Grundschule - wen sie trifft und wie man helfen kann. Schulintern, 4/97, 5-7.
  • Weiß, R. H. & Büscher, P. (1991). Hilfe - Ich kann nicht rechnen! Schüler mit Schulschwierigkeiten. Schulintern, 1991, 12.
  • Weiß, R. H. & Büscher, P. (1993). Mathematikprobleme - Diagnose und Interventionsmöglichkeiten. Lehren und Lernen, (2), 44-55.
  • Wendt, P. (1992). Dyskalkulie - Chance und Herausforderung für mathematische Fördermaßnahmen in der Grundschule. Sachunterricht und Mathematik in der Primarstufe, (5), 224-227.

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